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DRK Krankenhaus Luckenwalde

Saarstraße 1
14943 Luckenwalde

Telefon: 0 33 71 / 699 0

Institution Telefonnummer Informationen
Polizei 110  
Feuerwehr und Rettungsdienst 112 In akuten Notfällen, bei lebensbedrohlichen Symptomen (z.B. Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen, Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall) rufen Sie bitte direkt den Notarzt (112).
Bundeseinheitlicher ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117 In einigen Regionen startet dieser Service erst später. Mehr erfahren Sie hier.
Apothekennotdienst 0800/0022833 Kostenlos, aus dem deutschen Festnetz, rund um die Uhr. Mehr Informationen hier.
Telefonseelsorge 0800/1110111  
Im Notfall

Patientensicherheit

Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten ist bei der DRK Krankenhausgesellschaft Thüringen Brandenburg von besonderer Bedeutung! Allerdings gibt es gerade in einem Krankenhaus verschiedene Risikobereiche, in denen Fehler passieren können. Deswegen arbeiten wir in unseren Häusern permanent daran, die Patientensicherheit zu verbessern.

Folgende Maßnahmen tragen u.a. zu Ihrer Sicherheit bei:

Hygienemanagement

Hygiene ist das A und O in einem Krankenhaus. Unsere Patienten sollen in unserem Haus wieder gesund werden. Das ist unsere Maßgabe. Deswegen unternehmen wir alles, dass Sie vor einer Ansteckung mit Viren, Bakterien und Keimen geschützt werden.

Unsere Krankenhäuser beteiligen sich aktiv an der bundesweiten „Aktion saubere Hände“.

www.aktion-sauberehaende.de

„Team Time out“

Um Verwechslungen zu vermeiden, arbeiten wir bei Operationen nach dem „Team-Time-out-Prinzip“. Bevor der Anästhesist die Narkose einleitet, überprüft er die Identität, die Eingriffsart und den -Ort des Patienten. Danach geht das gesamte OP-Team gemeinsam die Checkliste durch. Jeder Einzelne trägt dabei Verantwortung, Fehler zu vermeiden. Erst wenn der Narkosearzt die Durchführung des „Team-Time-out“ in der Patientenakte bestätigt hat, kann die Operation beginnen. 

Persönliches Patientenarmband

Unsere Patienten bekommen an ihrem Aufnahmetag ein persönliches Patientenarmband. Damit können sie während ihres gesamten Aufenthaltes bei uns sicher identifiziert werden. Damit lässt sich zum Beispiel die Verwechslungsgefahr zwischen OP-Patienten verringern. 

www.aps-ev.de  Aktionsbündnis für Patientensicherheit 

Risikoscreening

Wie vom Robert-Koch-Institut Berlin empfohlen, wird jeder Patient, der in unsere Krankenhäuser aufgenommen wird innerhalb der ersten 24 Stunden auf „MRSA“-Keime getestet. Das geschieht mittels eines Nasen- und Rachenabstriches.
Die Vorteile: Ist ein Patient an „MRSA“ erkrankt, kann er sofort isoliert und behandelt werden. 

Zweite Meinung

Sie müssen operiert werden oder Ihnen steht ein schwerer Eingriff bevor? Sie sind sich nicht sicher, ob die vorgeschlagene Therapie die beste Wahl ist? Dann holen Sie sich eine zweite Meinung ein. Denn zwei Meinungen sind besser als eine. Wir arbeiten in unseren Häusern mit vielen Experten zusammen, um Ihnen eine größere Sicherheit zu gewährleisten und Sie umfassend zu informieren.

Technische Überprüfungen

Unsere Technische Abteilung ist so unentbehrlich wie die Technik heute. Um einen hohen Sicherheitsstandard zu gewährleisten, bedarf es der ständigen Überwachung der Versorgungsanlagen und aller medizinischen Geräte. Technische Einrichtungen sind kein Selbstzweck für ein Krankenhaus. Sie sind Hilfsmittel für eine optimale Patientenversorgung.