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DRK Krankenhaus Luckenwalde

Saarstraße 1
14943 Luckenwalde

Telefon: 0 33 71 / 699 0

Institution Telefonnummer Informationen
Polizei 110  
Feuerwehr und Rettungsdienst 112 In akuten Notfällen, bei lebensbedrohlichen Symptomen (z. B. Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen, Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall) rufen Sie bitte direkt den Notarzt (112).
Bundeseinheitlicher ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117 In einigen Regionen startet dieser Service erst später.
Apothekennotdienst Tel.: 0800 / 0022833 Kostenlos, aus dem deutschen Festnetz, rund um die Uhr.
Telefonseelsorge Tel.: 0800 / 1110111  
Im Notfall

Geschichtliches und Daten zum DRK Krankenhaus Luckenwalde

01.05.1885 Auf der Stadtverordnetenversammlung verkündigt der Luckenwalder Bürgermeister Friedländer, dass der königliche Kommerzienrat Carl Wilhelm Fähndrich und seine Ehegattin 30.000,- Mark zur Erbauung eines Krankenhauses und das dazu erforderliche Bauterrain in der Schützenstraße unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben.
Frühjahr 1886 Beginn der Baumaßnahme
16.02.1887 Einweihung des Krankenhausneubaus
1887 - 1910 Sanitätsrat Dr. Hermann Luther ist Krankenhausarzt
16.03.1887 Erste Krankenhausordnung
1891 Einrichtung einer Tuberkulosestation. Die damals praktizierenden Ärzte aus der Stadt durften ihre Patienten auf der Tuberkulosestation selbst behandeln.
1906/1907 20 Jahre nach Bestehen des "Neuen Krankenhauses" wird eine Vergrößerung der Einrichtung in Erwägung gezogen. Zu diesem Zweck und zugleich zur Vergrößerung des Gartens erwirbt die Stadt das neben dem Haus gelegene Grundstück.
1908 In Luckenwalde ist Typhus ausgebrochen. Unter dem Druck der Typhusepedemie wird kurzfristig eine Baracke mit 24 Betten errichtet.
1912/1913 Ein Erweiterungsbau für Infektionskranke wird gebaut. Nur 20 Meter von der Fähnrich'schen Stiftung entfernt bildet dieser Neubau heute den Querflügel am östlichen Ende des Krankenhaustraktes.
1913 Nach Anschluss des Krankenhauses an das städtische Elektrizitätswerk wird das erste Röntgenaggregat aufgestellt.
14.08.1922 Einweihung des neuen Erweiterungsbaus.
01.04.1926 Den Diakonissen, die bislang allein die Schwesternarbeit geleistet hatten, werden "Freie Krankenschwestern" zur Seite gestellt.
1928 An der ersten Krankenpflegeschule wurden unter Leitung von SR Dr. Kiesel, OA Dr. Stemmler und der Oberin Kippenberg 12 Schülerinnen der Krankenpflege und 6 Fürsorgeschwestern ausgebildet. Bau eines Schwestern- und Ärztehauses.
1936 Ausbau der Liegehalle für Tuberkulosekranke zur Säuglingsstation.
15.02.1947 Eröffnung der ersten Fachpoliklinik im Land Brandenburg mit 5 Fachabteilungen.
1949 Der damalige Chefarzt Dr. Dietrich erwirkte über den Minister Heinrich Rau den Bau einer neuen Poliklinik.
05.05.1952 Einweihung der neuen Poliklinik durch den Minister Heinrich Rau.
1956 Rekonstruktion des Operationssaales und Erweiterung um einen Raum, der als Sterilisationsraum diente.
1958 Eröffnung der neuen Kinderklinik mit zwei Säuglingsstationen, einer Frühgeborenenstation und der internen Kinderstation.
1963 Bau eines Ärzte - Schwestern - Wohnhauses in der Mönchenstraße.
1989 Erweiterung des Krankenhauses durch einen viergeschossigen Neubau in der Schützenstraße, in dem eine Kinder- und eine Säuglingsstation sowie ein Labor und die Physiotherapie untergebracht wurden.
1996 - 1999 Neubau Untersuchungs-/Behandlungstrakt und Bettenhaus (Urologie, Unfallchirurgie)
2001 Beginn des 3. Bauabschnitts
Juni 2003 Küchenneubau mit Personalcafeteria wird zur Nutzung übergeben.
Juni/Juli 2004 Umzug Labor, Endoskopie und EKG (Erdgeschoss)
September 2004 Beginn der Arbeiten Portal-Verbinder zum Neubau
August 2005 Inbetriebnahme des Magnetresonanztomographen (MRT) in der Röntgenabteilung.
Oktober/November 2005 Umzug der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe und der chirurgischen A-Station in den sanierten Abschnitt.
Im Bereich Portal:
  - Sitz Ärztlicher Direktor
  - Unterbringung Patientenaufnahme, Telefonie
  - Besprechungs- und Büroräume
  - Cafetaria
April 2009 Neubau Bettenhaus
Oktober 2010 Umzug der Abteilungen Kardiologie und Onkologie/Gastroenterologie in das neue Bettenhaus
2012 Erweiterung der Pflegeschule (Umbau der ehemaligen B-Station)
August 2013 Inbetriebnahme des neuen Magnetresonanztomographen (MRT) in der Röntgenabteilung